Michael J. Byron (*1954) ist ein amerikanischer Künstler, der Malerei, Collage, Skulptur und Installation verbindet. Er studierte am Kansas City Art Institute und am Nova Scotia College of Art and Design und lehrte an der Washington University in St. Louis.
Byrons Werk erforscht das Zusammenspiel von zwei- und dreidimensionalen Formen, häufig integriert er Gegenstände wie Treppen in seine Gemälde. Seit den 1980er Jahren stellt er international aus, unter anderem in der Whitney Biennial (1989).
Seine Arbeiten sind in bedeutenden Sammlungen wie dem Whitney Museum, dem Museum of Modern Art (MoMA) und dem Museum Boymans‑van Beuningen vertreten.






