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Karl Bohrmann

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Karl Bohrmann (* 29. Oktober 1928 in Mannheim; † 17. Dezember 1998 in Köln) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker. Sein Werk ist geprägt von stillen, reduzierten Bildwelten, in denen wenige Motive – wie Fenster, Stühle, Räume, Frauenfiguren oder Bäume – immer wiederkehren.

Bohrmann studierte an der Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken sowie an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Willi Baumeister. Seine Kunst bewegt sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und zeichnet sich durch eine poetische Bildsprache, sparsame Farbigkeit und klare Kompositionen aus. Besonders wichtig waren ihm Zeichnung, Collage und Mixed Media.

Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Pfalzpreis (1958), den Premio Lugano (1964) und den Villa Romana-Preis (1982). 1977 nahm er an der documenta 6 in Kassel teil. Von 1985 an war er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Karl Bohrmann zählt zu den wichtigen Künstlern der deutschen Nachkriegsmoderne.

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